2014 11 22 Aktivtag im Schullandheim Limbach

2014 11 22 Aktivtag im Schullandheim Limbach

25. November 2014 Aktivtage 0
Limbach046

22.November 2014 Aktivtag im Schullandheim Limbach


Limbach046Einen Aktivtag der besonderen Art erlebten wir am Samstag.
 Zu diesem Zweck trafen wir uns um10:30 Uhr um nach Limbach bei Reichenbach zu fahren, um in dem dortigen Landschulheim aktiv zu werden.
Wir bildeten Fahrgemeinschaften, beziehungsweise arbeiteten mit der Elterninitiative für Behinderte und ihre Familien zusammen, von der wir uns einen Kleinbus samt Fahrer holten.
Dort war alles, also zumindest das Hauptgebäude und die Turnhalle barrierefrei ausgestattet und mit Behindertentoilette versehen.Limbach118
Es liegt im Wald und in den Sommermonaten ist hier bestimmt ziemlich viel los.
Dort in dem Speisesaal versammelten sich alle. Es waren ziemlich viele neue Gesichter dabei, dafür fehlten einige andere, so dass es trotzdem über 40 Menschen waren.

 



Limbach047Der  Vorsitzende begrüßte kurz und als erstes gab es einen Vortrag unseres Vereinsmitglieds Frank Marquardt. Zusammen mit seiner Ergotherapeutin Theresa Dietzel vom Rehabilitations- und Therapiezentrum ADMEDIA Plauen über Motivation an seinem Beispiel.
Das Krankheitsbild nach einer Hirnschädigung ist eben nie mit einem stetigen Aufwärtstrend in dem Bewältigungsprozess der Therapie-Erfolgen verbunden, sondern weist Höhen und Tiefen auf und damit muss man umgehen lernen und sich immer aufs neue motivieren und motivieren lassen.Limbach058

Danach gab es Stationsbetrieb. Zum einen hieß es „kreativ“, mit dem Gestalten von Gelkerzen und Geschenkkarten aus den verschiedensten Materialien. Auch Gewürze waren mit im Spiel.
Zwischendrin war Mittagessen, das uns von den Mitarbeitern des Landschulheims gekocht wurde.
Limbach080Als zweite Station: „aktiv“, nutzten wir die vorhandene Biathlon Anlage. Die fünf Kilometer Laufstrecke ließen wir in Hinblick auf die Laufeinschränkungen der meisten Mitmachenden weg, also blieb noch das Schießen mit der Laserzielanlage.
Bei dem alle ziemlich viel Spaß hatten.
Bei der dritten Station waren die Musiker Peter und der Ralf gefordert um mit den Mitmachenden zu musizieren und singen und anders herum. Dazu hatten sie außer ihrem Instrumentarium noch allerlei Klangzeugs mitgebracht. Dabei war es für viele Notwendig auch eigene Grenzen zu verschieben.


 

 

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