Der Kutschentag, auch durch Münchhausen

Der Kutschentag, auch durch Münchhausen

2. September 2016 Unterwegs 0

Die Abendbendgestaltung drehte sich in der Woche um Karten, Würfel und Gespräche.

Man hatte ausreichend Zeit sich gegenseitig kennenzulernen.
In dieser Hinsicht ist ein Ort ohne viel Ausweichmöglichkeiten besser, weil da wenig Raum für eine individuelle Abendgestaltung bleibt.
Auf alle Fälle wurde gehörig die Zusammengehörigkeit gestärkt. Auch genossen einige unter uns, die sonst nicht oft aus ihren vier Wänden herauskamen es besonders.

 

Heute haben wir den ganzen Vormittag frei. Zeit um die Esel zu füttern oder durchs Dorf zu gehen. Nachmittag haben wir eine Kutschfahrt gebucht. Ich bin auch schon gespannt wie das mit den Rollstühlen geht.
Da Haben wir es, zwei Bohlen angelegt, drei Mann zum Rollstühle hoch schieben. Und dann festgezurrt. Und los konnte es gehen. Vorbei an Feldern mit Mais und Sonnenblumen, Dörfern und einer Hundeschule und vielem mehr. Zwischendrin machten wir Rast mit Kaffee und Kuchen und dann ging es weiter. Irgendwann kamen wir an ein Dorf namens Münchhausen. Ob da der bewusste Baron her war ist mir unbekannt. Plötzlich waren wir zu Hause.

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