Eröffnung der “Woche der Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung” des Vogtlandkreises

Eröffnung der “Woche der Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung” des Vogtlandkreises

3. Mai 2017 Aktuell Vereinsleben 0
Eröffnung Woche Begegnung

Die Eröffnung der »Woche der Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung« durch Ersten Beigeordneten des Landrats Dr. Uwe Drechsel. 


Das war  eine Kurz und klare  Eröffnung. Grußwort der Leiterin des Jobcenters, Grußwort der Beauftragten für Menschen mit Behinderung und Seniorenbeauftragten des Vogtlandkreises Dagmar Nauruhn sowie des Herrn Flachsbart von der Diakonie Auerbach. In 15 min waren die Grußworte gesprochen.

Der erste der drauf folgendem Vorträge von der Frau „Turrek“ war überaus enthusiastisch und befasste sich mit dem Thema Hauswirtschaft.

15.30 bis 18.00 Uhr | Auftaktveranstaltung – Aktionstag des Jobcenter Vogtland »Bildung und Beruf für Menschen mit Behinderung«; Infostände, Vorträge und Vorstellung des Projekts »Integration inklusiv(e) im Vogtland«

Kurz gesagt ist die Aufgabe des Jobcenters das verbindende Glied darzustellen zwischen Arbeitgeber auf der einen und Menschen mit Behinderung auf der anderen Seite.
Was auch beinhaltet, bei Arbeitgebern zu werben für die Einstellung von Menschen mit Behinderung, zum Beispiel ihnen ein Forum geben zu solchen Veranstaltungen oder Ihnen mit Vergünstigungen entgegen zu kommen wie dem “Minderleistungszuschuss”,  leider zahlen viele Arbeitgeber lieber ein Strafgeld anstatt dieses Angebot zu nutzen.
Auf der anderen Seite gehört auch zu so einem Projekt, den Arbeitnehmern die Möglichkeit zu geben sich über Angebote zu informieren, was auch anscheinend zahlreich genutzt wurde.
Viele Aussteller waren da.
Aus der Wirtschaft, der Integrationsfachdienst, das FAW, der Kommunale Sozial Verband und einige andere.

Wir informierten uns über unsere Klientel “Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen”, die weisen Besonderheiten auf.
Sie haben Fähigkeiten, die sie sich in ihrem Arbeitsleben vor dem lebensveränderndem Ereignis einmal angeeignet haben.
Die sind ja nicht weg. Sondern beeinträchtigt, und diese Beeinträchtigung führt zu Leistungsmängeln und wenn man eine bestimmte Arbeit ausüben kann würde man wenigstens wesentlich mehr Zeit gebrauchen.
Teilweise wäre Assistenz vonnöten, Dinge die das Bundesteilhabegesetz (BTHG) beinhaltet- Eventuelle Durchführungsbestimmungen gibt es aber noch nicht.

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