27. Mai 2017 nach Dresden zur gläsernen Manufaktur, dann die Elbe hinauf bis nach Pillnitz.

27. Mai 2017 nach Dresden zur gläsernen Manufaktur, dann die Elbe hinauf bis nach Pillnitz.

28. Mai 2017 Aktuell Unterwegs Vereinsleben 0
27 05 2016 Dresden Vital e.V.2

Gestern sind wir nach Dresden gefahren, die gläsernen Manufaktur anschauen und dann mit dem Dampfer die Elbe hinauf bis nach Pillnitz.
Das sah dann so aus:

Guten Morgen, 5 Uhr. Aufstehen!

Manche von und waren sicher noch früher wach. Dann den Rollstuhl anspannen und auf in Richtung Bahnhof fahren. Dort stand schon der Bus und viele Leute.
Es war wieder der Schumann-Bus der Firma Beck aus Zwickau mit Rollstuhlhebebühne.

Der erste Halt war Reichenbach. Dort nahmen wir noch einige Leute auf. Der Bus war jetzt bis auf den letzten Platz ausgebucht.
Es waren jetzt Mitglieder der Selbsthilfegruppen Auerbach, Oelsnitz, Rosenbach, Lengenfeld und Plauen dabei und ein Reichenbacher auch noch. Einige Angehörige selbstverständlich eingerechnet. Andere hatten Freunde mitgebracht.

Dann nach Dresden in die gläserne Manufaktur.

Dort wird unter besten Arbeitsbedingungen der E-Golf hergestellt. Schon seit 2001 steht sie schon dort der Hauptbaustoff scheint auch wirklich Glas zu sein. Der erste Elektrowagen wurde bei VW schon in den siebziger Jahren .gebaut, der lief aber nur 50 km weit. Jetzt ist man schon fast beim vierfachen.
Und die Ladezeit konnte bis auf 1 Stunde, an speziellen Ladestationen verkürzt werden. Dort standen auch Autostudien wie das schon in einer 200 Stück Serie gebaute 1-Liter-Auto XL 1. Beim Rundgang selbst durfte nicht fotografiert werden, doch man kann aich die Internetseite der gläsernen Manufaktur ansehen. Der Transport der Teile hierher ist auch ein Novum. Die kommen mit der Straßenbahn. Es wurde eine spezielle blaue CarGoTram entwickelt.

Danach fuhren wir in die Innenstadt, wir hatten in der Kutscherstube bestellt. Wie überall war auch hier ganz schön voll. Das machte jedoch nichts. Volle Kneipe und lecker Essen schließt sich doch nicht aus.

An der Schiffsanlegestelle standen schon hunderte Menschen.

Sie alle wollten auf die Gräfin Cosel, was nicht die Mätresse vom August war, sondern das Schiff mit dem wir fahren sollten.
Die Elbe rauf bis nach Pillnitz. Vorbei an Schlössern und Villen und Menschen die ausspannten und am Fluss lagen. Vorbei an der Waldschlößchenbrücke und dem blauen Wunder. Bis wir dann in Pillnitz waren, wo wir uns wieder an hunderten wartender Menschen vorbeidrängten und nach einigem Suchen auch unsern Bus fanden. Gegen 19 Uhr waren wir wieder zuhause.

Erst einmal danken wir allen, die trotz Geheinschränkung so tapfer mitgelaufen sind und allen, die trotz spracheinschränkung so fleißig geschnattert haben. Den Hilfskräften unseren Mitarbeitern, dem Fahrer der Firma Beck und allen die geholfen haben.

 

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