Stadtrundgang und Spendenübergabe von „inmotio“

Stadtrundgang und Spendenübergabe von „inmotio“

31. August 2018 Aktuell interessante Orte Tourismus Vereinsleben 0
Spendenübergabe von therapiezentrum inmotio

Zu einem Stadtrundgang

einer besonderen Art lud uns am 30. August 2018 das „inmotio Therapiezentrum“ und der „Dachverband Stadtmarketing“ ein, die die Idee zu „Plauen bewegt erleben“ hatten. Im Rahmen der „SpitzenGenuss“-Woche war der Stadtrundgang zweigeteilt.  Zum einen gab es Erklärungen wie bei einem ganz normalen Stadtrundgang von einer Stadtführerin. Zum anderen gab es Koordinationsübungen und Lockerungsübungen. Und zum dritten gab es eine Spende von „Inmotio“ aus den Startgeldern zweier anderer Läufe von 230€ für unser neues Projekt „Kopf Herz Hand“, die von Catharina Schubert überreicht wurde.

Wir trafen uns an der Plauen-Information am Springbrunnen. Im Park gegenüber gab es Informationen von der ehrenamtlichen Stadtführerin Ines Damm über die Lutherkirche und auch die ersten Übungen. Weiter ging es dann an der “Vater und Sohn Ampel”. Dort erfuhren wir etwas über den Stadtbaurat Goette, der das Neue Rathaus, die Sparkasse und die Feuerwache entworfen hatte.
Darüber, dass man viel zu oft mit geschlossenen Augen durch die Stadt läuft. Sonst wären die Grabsteine vor der Kirche oder der Hamster vor der Sparkasse längst aufgefallen.

Dann bogen wir in die Nobelstraße ein. Vor der Statue von “Vater und Sohn” empfingen wir Informationen über Erich Oser, das Museum und die alte Stadtmauer, sowie den nächsten Übungsblock.

Auf dem Markt hörten wir wie der linke Löwe an der Uhr an der Glocke vorbei schlug und die Uhr 18 Uhr ein einziges Mal läutete und es gab den nächsten Übungsblock.

Weiter bis zwischen dem Malzhaus und der Johanniskirche. Da bekamen wir Informationen über die alte Burg der Eversteiner, die Gegend bis hinunter zum Elsterufer und die Stadtbefestigung und den nächsten Übungsblock.

Vor der Johanniskirche hörten wir Geschichten über das Schloss der Vögte und die Neustadt und es gab den letzten Übungsblock. Außerdem gab es einen Korb mit Bioäpfeln mit Blättern, in den jeder hineingreifen konnte.

Nun waren wir schon zwei Stunden unterwegs und müssten noch einen Stadtrundgang organisieren um bis zum Wendedenkmal zu kommen.
Doch dafür hat die Hälfte derer die mitgewesen waren morgen einen Muskelkater. Wir bedankten uns also, verabschiedeten uns und ab ging es nach Hause.

Wir bedanken uns bei Frau Damm, Frau Schubert, Katja Eberard vom „Dachverband Stadtmarketing“ und allen die mitgelaufen sind.

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