Spende der Firma Goldbeck

Spende der Firma Goldbeck

29. November 2018 Aktuell Information Teilhabeberatung Vereinsleben 0
Im Bild von links: Franziska Borck (Vital-Mitarbeiterin), Jeanin Bleck (Goldbeck-Teamleitung Planung), Steffen Marquardt (Vital-Vorsitzender), Frank Soppa (Goldbeck, Mitglied der Geschäftsleitung) und Stefanie Wolf (Vital-Mitarbeiterin). Foto: Karsten Repert

27. November 2018

Am Dienstag dieser Woche hatten wir Besuch in den Räumen unserer Geschäftsstelle von der Goldbeck-Niederlassung aus Treuen kamen Jeanin Bleck (Goldbeck-Teamleitung Planung) und Frank Soppa (Goldbeck, Mitglied der Geschäftsleitung). Sie hatten einen Scheck über 2.000 Euro als Spende mitgebracht.

Sie interessierten sich in unserem Gespräch für alles was mit unserer Vereinsarbeit zusammenhängt.
Erworbene Hirnschäden sind mit die häufigsten langwierigen und chronischen Krankheitsursachen, die mit ca. 1200 Fällen jedes Jahr im Vogtland auftreten. Vorwiegend diesem Klientel gilt unsere Arbeit.

Die Vereinsarbeit geschieht über drei Säulen.
Die Kontakt und Beratungsstelle im Albertplatz 1 in Plauen, die inzwischen im Rahmen eines Bundesweiten Netzes aus Beratungsstellen für Menschen mit erworbenen Hirnschäden agiert.

 Der Selbsthilfe, vornehmlich der Unterstützung von sechs Selbsthilfegruppen Schlaganfall im Vogtlandkreis, in Reichenbach, Plauen, Oelsnitz, Auerbach, Lengenfeld und im Gemeindeverband Rosenbach, die wir zum Teil selbst aufgebaut haben.

Sowie der Organisation von Freizeitaktivitäten wie Tagesfahrten und Urlaubsreisen, Tagesveranstaltungen, auch mit Bildungsinhalten.
Ferner haben wir sogenannte Neigungsgruppen, wie eine Hobby- und Handwerksgruppe, Aquarellmaler, im Qartier 30 eine Keramikwerkstatt und organisieren musikalisch gesellige Veranstaltungen mit dem Quartier 30. … (1)

Wir sind Träger der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung für den Vogtlandkreis. Das ist ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Beratungsstelle.

Unter anderem interessierte es sie auch für was das Geld ausgegeben werden solle. Die Antwort ist sehr einfach. Fast unsere gesamten Ausgaben werden über Fördermittel finanziert.
Jeder Euro der ausgegeben wird enthält aber bis zu 30% Eigenmittel. Wir brauchen also Tausende Euro jedes Jahr, die wir über Spenden oder Mitgliedsbeiträge unserer inzwischen 110 Mitglieder oder Ähnliches, aufbringen müssen.

Zum Abschied dankten wir den Vertretern der Firma Goldbeck und versicherten unsere Arbeit auch weiterhin für die Menschen im Vogtland zu leisten.

Danke für das Foto: Karsten Repert

(1) … Wir sind Mitglied im Pflegenetzwerk des Vogtlandkreises, im Dachverband Stadtmarketing Plauen und in unserer letzten Vorstandssitzung gabder Vorstand seine Zustimmung der Elterninitiative Hilfe für Behinderte und ihre Familien Vogtland e.V. Mitglied zu werden. Sie treten uns auch bei.
In der umfangreichen Netzwerktätigkeit arbeiten wir in den Netzwerken Inklusionim Vogtland und Inklusion in Sachsen mit.

Anderenorts arbeiten wir auch mit beruflichen Bildungseinrichtungen zusammen wie dem BSZ Anne Frank, der WBS Schule in der Plauener Hans Sachs Str., der Johannesbad Akademie Bad Elster und dem BSW Reichenbach.

Ein Großteil unserer Arbeit findet über Projekte statt.
Unser Haubtprojekt ist zur Zeit das von der Aktion Mensch geförderte Projekt Kopf-Herz-Hand.

In diesen Angelegenheiten versuchen wir bei all dem Datenschutz größtmögliche Transparenz zu erreichen. Mit einer Öffentlichkeitsarbeit die auch von unserer Internetseite ausgeht, die unser Vereinsvorsitzer betreut.


 

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