Am 22.August, Selbsthilfegruppe Schlaganfall Oelsnitz/V. mit der Vogtlandbahn nach Zwickau

Am 22.August, Selbsthilfegruppe Schlaganfall Oelsnitz/V. mit der Vogtlandbahn nach Zwickau

22. August 2016 Aktuell Selbsthilfe 0
mit der Selbsthilfegruppe Oelsnitz nach Zwickau 0169

Am 22.August ist die Selbsthilfegruppe Schlaganfall Oelsnitz/V. mit der Vogtlandbahn nach Zwickau gefahren um unter anderem das Robert Schumann Haus zu besuchen. Einige Plauener waren auch mit Gäste.

In Zwickau hatten wir eine kleine Stadtführung gebucht, mit kurzen Wegen.
Das hat auch prima geklappt. Einmal um den Marktplatz ein paar Seitenstraßen und um den Dom, das war die historische Stadt Zwickau bis Anfang des 19. Jahrhunderts.
Da gab es schon jede Menge zu erwähnen. Da tauchten bekannte Namen der Geschichte auf, Martin Luther, Thomas Münzer, und ein gewisser Martin Römer, gegen Ende des 15. Jah
rhunderts wurde der zum „reichsten Privatmann seiner Zeit im Lande Meißen“. Er hat viel für Zwickau getan.
Und dann natürlich Robert Schumann und Clara Wieck.

Doch über die hörten wir noch viel im  Robert Schumann Haus.
Dort wurden wir mit einer Rampe vor der Tür empfangen. Im Inneren des Hauses führt eine breite Treppe in die erste Etage, die zwar mit einem Treppenlift mit einem Sitz zu erreichen ist, was doch nicht für jeden der im Rollstuhl sitzt auch möglich ist.
Der Denkmalschutz verbietet den Einbau eines Liftes. So konnten nicht alle in die erste Etage kommen.
Also wurde das Geschehen kurzerhand in den Konzertsaal des Hauses verlegt, wo uns das Darauf folgende für die entgangene erste Etage entschädigte. Zuerst erklangen zwei Musikstücke vom Flügel und dann erzählte die Museumsführerin mit einer wahren Begeisterung aus Robert Schumanns und Clara Wiecks Leben.
Im Erdgeschoss des Hauses gab es auch noch eine Sonderausstellung mit Schriftstücken von Zeitzeugen wie Johannes Brahms und anderen Dingen bis zu Ergebnissen der Leichensektion von Robert Schumann.

Obwohl es schon Nachmittag war gingen wir zum Essen in den Domgarten.
Danach gingen wir langsam zurück zum Bahnhaltepunkt der mitten in der Stadt liegt und fuhren nach Hause, wo wir gegen 19 Uhr wieder ankamen.

 

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