Der 13.Nachsorgekongress der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

Der 13.Nachsorgekongress der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

4. März 2019 Aktuell 0
Der 13.Nachsorgekongress der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

fand diesmal 28.Februar und 1.März 2019 im „Marinaforum“ in Regensburg statt.
Das „Marinaforum“ ist ein neugebautes Tagungszentrum, mitten auf einer Baustelle am Donauhafen.

Hannelore Kohl Stiftung

Er wurde organisiert von der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung und der Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung.

Zwei Tage lang gab es Vorträge, Workshops, eine Podiumsdiskussion, auch einen kulturellen Beitrag um das Thema:

“Bundesteilhabegesetz-Umsetzung: Impulse aus dem Labyrinth?”

Als erstes, Begrüßung und Resümee: „Was tat sich seit dem 12.  Nachsorgekongress?

Grußworte unter anderem von Barbara Stamm Landtagspräsidentin a. D., Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern.

Bilanz bei der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung wurde von Alfons Polczyk vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gezogen.
Das Thema der weiteren Finanzierung spielte auch eine Rolle.

Ein Unterthema war: ”Grenzen und Möglichkeiten der unabhängigen Teilhabeberatung, Qualität und Standards der angebotenen Beratung, rechtliche Einschränkungen sowie das spezielle Kompetenzprofil von Beratenden”.
Dazu gab es auch eine Podiumsdiskusion, die von der Jounalistin Ulrike Ostner moderiert wurde, die auch auf Bayern 2 Notizbuch-Gesundheitsgespräch moderiert. Mit ihr diskutierten Fachleute aus Wissenschaft, Sozialwesen, dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und ein Rechtsanwalt.
Das Plenum wurde auch einbezogen.


An der Rückseite des Veranstaltungsraumes gab es eine Fotoausstellung des ehemaligen Leistungssportlers Benjamin Franz

„Marinaforum“ in Regensburg

Am späten Nachmittag waren dann sechs Workshops angesetzt. Leider konnte jeder nur einen belegen, da alle zur gleichen Zeit stattfanden.

Wir belegten einesteils den Workshop: ”Teilhabeplan für die Teilhabekonferenz – wie können Lösungen am runden Tisch gelingen?”
Anderenteils: „Begleitung von Menschen mit erworbener Hirnschädigung in der Eingliederungshilfe“.
Und: „Kompetenzprofil Berater MeH: Welche Kompetenzen benötigen Berater*innen, um Menschen mit einer erworbenen Hirnverletzung und deren Angehörige beraten zu können?“


Abends fand zur Zusammenkunft das „Get Together“ im Brauhaus am Schloss statt.

Wir haben neue Impulse und Erkenntnisse für unsere Arbeit mitgenommen.

 

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