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Mitmachtage im KIEZ Waldpark Grünheide 3209Am 9. und 10. Juni 2017 fanden unsere ersten Mitmachtage im KIEZ Waldpark Grünheide statt. Es ist Bemerkenswert was aus dem Waldpark in den letzten fünf Jahren geworden ist.
Dort kann man mit der Familie oder der Gruppe einen Tag, ein Wochenende oder eine längere Zeit verbringen ohne lange Weile zu haben.
Vom Spielplatz bis zum Kletterwald ist alles da.
Und das teilweise ohne wesentliche Barrieren.
Eine Umgegend in der man auch teilweise barrierearm bis nach Morgenröthe-Rautenkranz oder Schöneck wandern kann.
Man kann auch wie wir ein eigenes Programm aufstellen. Am Freitag begann es.


Nach 10 Uhr trafen die ersten von uns im Waldpark ein.
Begrüßung. Gegen 12 Uhr gab es Mittagessen im Speisesaal mit Selbstbedienung.
Eine recht leckere Erfahrung.
Dann der erste Programmpunkt: ein Waldspaziergang mit einem Naturführer vom Waldpark.
Und der kannte die Umgegend wie wahrscheinlich kein zweiter (einschließlich des Revierförsters ).
Er zeigte uns auf den wenigen hundert Metern einiges was bestimmt den meisten entgangen wäre.
Er hatte in seinen Rucksack einige Anschauungsmaterialien und eine Tonkartei von Wildtieren mit.
Als wir wiederkamen war es auch schon Zeit für die ersten Workshops heran. Malen mit Herrn Mitscherlich, der schon bei unserem Waldspatziergang dabei war: Neu ist dabei, dass wir eine Ausstellung im Quartier 30 im Oktober​ haben werden, bei der dann auch die mithilfe des Sponsorengeldes von Strom Plauen entstandenen Kalender, für den bestimmt auch Bilder die hier entstanden sind ausgewählt werden, der Öffentlichkeit präsentiert werden. Einige malten am Tisch, andere hatten sich in die Natur zurückgezogen.


Der Teilnehmerkreis im anderen Raum zu unserem Workshop Farb- und Typberatung war für Kosmetikerin Julia Müller bunt gemischt. 
Nicht ausschließlich Frauen wollten sich beraten lassen, sondern auch Männer hörten und schauten aufmerksam zu. 
An einer Teilnehmerin zeigte Julia Schritt für Schritt welche Handlung nötig ist um am Ende ein perfektes Make up zu haben. 

Die vielen Fragen beantwortete sie nach und nach und gab viele Tipps zu mehr wohlfühlen in der eigenen Haut.
Die Teilnehmer werden die neuen Erkenntnisse auf jeden Fall anwenden.


Während der Workshops hat sich ein Teil des Vorstands mit Herrn Wißgott vom Tourismusverband Vogtland der zur Zeit eine Studie zur Barrierefreiheit im Thüringischen und Sächsischen Vogtland ausarbeitet.
Und da ja unfassende Teilhabe ohne Barrierefreiheit nicht geht sind wir ja die richtigen zum Reden.

Statt Abendessen wurde der Grill angeworfen. Während der Vorbereitung fuhr ein Kipper an. Holzscheite und eine transportable Feuerstelle wurde abgeladen, nach und nach fanden sich unsere Leute ein und der Spaß konnte losgehen. Grillmeister Ralf heizte tüchtig an und baute aus dem eingelegten Fleisch sehr schmackhafte steaks. Dann packten er und Christian Müller die Gitarren aus und es gab was zu singen und auch sehr lustiges. Nebenan knackte das Feuer.


Dieser erste Tag war schon sehr ergiebig und lehrreich, doch da sollte ja noch ein Zweiter kommen. Doch zu dem komm ich morgen.

Der zweite Tag begann wieder mit reichlich Sonne.
Der erste Workshop hatte Trommeln zum Inhalt. Zum Durchführen war Frank Martin gekommen und hatte für jeden eine Trommel dabei.
Aber erst gab es etwas Theorie und Übungen ohne Trommeln. Dabei erfuhren wir viel über die Funktion des Menschlichen Gehirns.
Die Möglichkeit, dass sich Rhythmus über Sprache und Bewegung erschließt.
Dass Rhythmen Namen haben und wie sie sich aufbauen.
Dann kam es auch zum Trommeln selbst. Wobei der Spaß wieder dabei war.

Im anderen Raum ging es anders los, mit Filzen.
Angeleitet von Tilly Filou (Chris Wardezki) durften die Teilnehmer in diesem Workshop aus feinster Wolle Geldbörsen, Teelichthalter, Blumen und vieles mehr herstellen.
Mithilfe von Wasser, Seife und sanften regelmäßigen Bewegungen entstanden die Gegenstände nach und nach.
Die sich wiederholenden Handlungen dienen ebenso dazu, sich zu entspannen und gleichzeitig den Bewegungsapparat zu trainieren.
Nach ein paar Stunden Trockenpause konnten die Mitmachenden ihre selbstgemachten Schätze mit nach Hause nehmen.

Der Nachmittagsworkshop durch Yvonne Wollersheim versetzte uns fernöstlich aber wieder begann es mit einer Einführung.
Die Wellen der Klangschalen und Freqenzresonanzen können einen Einfluss zB. auf Herzschrittmacher haben.
Die ​Klangschalen, Gongs und Glocken​ haben auf jeden Menschen eine andere​ Wirkung. Für einen Teil der Teilnehmer waren auf dem Boden Decken ausgebreitet.
Es mache gar nichts wenn jemand einschläft. Dann fing sie an Klänge aus den Klangschalen zu holen, die sich zu Klangkaskaden aufbauten wieder abschwächten wieder aufwallten und in sich zusammenfielen. Dann wechselte sie zu einer art Saiteninstrument was den gleichen Effekt hatte. Jetzt hörte man auch leichte Schnarchgeräusche. Am Ende kam das Meeresrauschen aus der Trommel zum Einsatz.
Zum Abschluss bekamen wir einige Therapeutische Anwendungsbeispiele gezeigt, die aber nicht die Krankenkassen zahlen.


Am Samstagnachmittag nahmen noch einige Interessierte am Workshop „Kräuter - Verarbeitung zu Öl, im Quark oder als Medizin“ teil. Frau Gisela Hühnich war unsere „Kräuterhexe“. Dazu schieb Christine:

Sie zeigte uns viele Kräuter, welche sie frisch von der Wiese geerntet hatte. Die Teilnehmer staunten über die Vielfalt der Kräuter auf unseren heimischen Wiesen und vor allem, was und für was daraus alles hergestellt werden kann.
Dabei war der Spitzwegerich, der sich sehr gut zur Herstellung von Hustensaft eignet.
Der Renner war ein von ihr selbst hergestelltes Pesto. Die Kräuter u.a. mit Giersch, Bärlauch, Brunnenkresse, Gundermann, Schnittlauch, also alles was im Garten so zu finden ist, werden püriert und mit Olivenöl angesetzt. Bis auf das Sammeln der Kräuter also ganz einfach herzustellen.
Aus Oregano, wilden Majoran, Braunelle, Winterhecke wurde ein leckerer Kräuterquark zubereitet.
U.a. diese Kräuter wurden außerdem püriert und als Buttermilch-Shake ausprobiert, dieser kam allerdings nicht bei allen gut an.
Wir kamen zu der Erkenntnis: „Für alles ist ein Kraut gewachsen“.

Wir möchten allen danken die dieses Erlebnis möglich gemacht haben. Zum einen den Mitarbeitern des KIEZ Waldparks Grünheide zum anderen den Mitarbeitern des VITAL e.V. Den beiden Ralfs, dem einen der als Ehrenamtler quer durch´s Vogtland gefahren ist und dem anderen Ralf (Stellvertretender Vorsitzender, Grillmeister, Unterhalter und, und, und)

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