Im Kartoffelprojekt – Besuch der FRIWEIKA e.G.

Im Kartoffelprojekt – Besuch der FRIWEIKA e.G.

12. Mai 2016 Aktuell Bildung Unterwegs 0
1_05_2016_Besuch_des_größten_Kartoffelveredlers_in_Sachsen_der_FRIWEIKA_0134

11. Mai 2016

Unser Kartoffelprojekt „Voneinander lernen – miteinander lernen“ fand mit dem gemeinsamen Besuch des größten Kartoffelveredlers in Sachsen, der FRIWEIKA e.G. einen würdigen Abschluss.

So ganz nebenbei konnten wir die Küche testen. Leckeres Essen zu moderaten Preisen locken viele Menschen aus der Umgebung an. Immerhin werden täglich rund 600 Essen zubereitet.

Zuerst gab es aber Aufenthalt.
Statt ebenem Eingang waren drei Stufen.

Sachsen, der FRIWEIKA e.G. einen würdigen Abschluss.

So ganz nebenbei konnten wir die Küche testen. Leckeres Essen zu moderaten Preisen locken viele Menschen aus der Umgebung an. Immerhin werden täglich rund 600 Essen zubereitet.

Zuerst gab es aber Aufenthalt.

Wir hatten mit einem Schieberollstuhl eine Notlösung um mit Zwei Mann Verstärkung es über die Barriere hinweg. Der Erfolg war aber, dass noch während wir dort waren man daran ging eine Rampe zu bauen.

Der Betrieb kann auf eine 45 jährige Geschichte zurückblicken.

Heute verarbeitet er im Jahr 130.000 t Kartoffeln und 40.000 t Zwiebeln.
Viele Endverbraucher kennen die leckeren Produkte von FRIWEIKA. Grüne Klöße, Bratkartoffeln oder Rosmarin Kartoffeln und vieles mehr hat auch der eine oder andere von uns schon verzehrt.

Beeindruckend, ob Laie oder Fachmann, ist die technische Innovation die in diesem Betrieb steckt. Ältere können sich sicherlich noch an die Mühen der Kartoffelsortierung in den einstigen Lagerhäusern erinnern.

Mit heute nicht mehr zu vergleichen.
Wer sich heute noch eine Kartoffelkiste in den Keller stellt sollte das überdenken. Wir haben heute erlebt was moderne Lagerhaltung ist.
Die Kartoffeln sind gewaschen gelagert 4 t Kisten die gut durchlüftet sind.

Die 350 Mitarbeiter sorgen dafür, dass jährlich 70.000 t Kartoffeln den Betrieb als abgesackte Ware verlassen und ca. 33.000 t zu Fertigprodukten verarbeitet werden. Der Rest ist Abfall, der als Futter oder in der Biogasanlage sein Ende findet.

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