„Voll Normal“- Ein inklusives Fest,

„Voll Normal“- Ein inklusives Fest,

27. Mai 2019 Aktuell Teilhabeberatung Vereinsleben 0
Voll Normal, ein inklusives Fest für Menschen mit und ohne Behinderung

in Organisation der Stadt Plauen,

unter Mitwirkung des „Netzwerk Inklusion im Vogtland“,

dass alles hatte.
Natürlich Menschen mit und ohne Behinderung welche mitmachten oder als Gäste dabei waren.
Auch mal kurz Regen, von dem sich fast niemand vertreiben ließ.

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Musik, viel Rhythmus in Form der Big- Band des Vogtlandkonservatoriums, einer Trommlergruppe bestehend aus Menschen mit Behinderung und den Trommelwirblern Vogtland, dem „Tanzstudio 1-2-Step” und der Elterninitiative mit der Band »abgelenkt« und dem Projekt »snoozelRAUM«  , die  Gesang, Tanz und Stimmung unter die Leute brachte welche auch kräftig mitmachten.

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Jede Menge Stände und Stationen, von denen auch der VITAL e.V. ein Teil war.
Zwischendrin irgendwo wuselte Frau Seeling, Behindertenbeauftragte der Stadt Plauen die einen großen Teil der Organisation für dieses Fest geleistet hatte.

VITAL e.V. Voll Normal, ein inklusives Fest für Menschen mit und ohne Behinderung
Staatsministerin Barbara Klepsch - Voll Normal, ein inklusives Fest für Menschen mit und ohne Behinderung

Eine Staatsministerin Barbara Klepsch, die zusammen mit dem Landrat Rolf Keil und dem Landtagsabgeordneten Frank Heidan alle Stationen und Stände besuchte und sich auch einmal die Hände richtig mit Farbe bekleckerte.

Staatsministerin Barbara Klepsch;, st für Menschen mit und ohne Behinderung
Staatsministerin Barbara Klepsch, Ralf Sengewald, Franziska Borck Stefanie Wolf, Steffen Marquardt (von l. nach r) – Foto :Frank Heidan

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Viele bekannte und unbekannte Gesichter und schön wenn man mit den Worten angesprochen wird: Sie kennen mich nicht, doch wir sind auf Facebook befreundet.

Und den halben Beirat für Menschen mit Behinderung des Vogtlandkreises die fast alle irgendwelche Funktionen hatten und für die ich auch die Öffentlichkeitsarbeit übernehme.

Zu nennen wäre da auch noch der VdK, die Agentur für Arbeit, die Straßenbahn die eine Niederflurbahn aufs Gleisdreieck zum Testen stellte, das Schloß Leubnitz, die Oase, die Diakonie Auerbach, das Theater und bestimmt hab ich einige vergessen.

Das MDR hatte ein Kamerateam da, das für den Sachsenspiegel einen Artikel drehte.

Und dann das Theaterstück

Das das Netzwerk Inklusion im Vogtland

(im von der Aktion Mensch geförderten Projekt der Diakonie Auerbach)

präsentierte

Zut Handlung zitiere ich mit, freundlicher Genehmigung, die Elterninitiative bei Facebook:

Ein Fleck irgendwo auf unserer Erde: Alle fühlen sich in ihrer bunten Welt wohl. Bis eines Tages eine reiche Frau noch reicher werden will. Sie verlangt, dass alle fröhlichen Leute verschwinden sollen. Denn genau an dem schönen Fleck Erde soll eine riesige Müllhalde entstehen.

Am Ende gewinnen Herz und Verstand.

»Die seltsame Geschichte von Hindernissen, die aus dem Weg geräumt wurden«. So nennt sich der Titel des integrativen Theaterprojektes unter Leitung von Theaterpädagogin Steffi Liedtke. Wir waren heute in der Vorstellung dabei und mussten uns so manche Träne wegwischen

Ganz große Klasse!

Die seltsame Geschichte von Hindernissen, die aus dem Weg geräumt wurden
Foto: Elterninitiative
Die seltsame Geschichte von Hindernissen, die aus dem Weg geräumt wurden
Foto: Elterninitiative

Ich hab es auch gesehen, es war sehr emotional aber auch lustig.
Fast am Ende tauchte dann Artikel 3 Absatz 3 Des Grundgesetzes auf: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Darunter hatte der ganze Tag seinen Sinn.

Steffen Marquardt

 

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